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Alles Liebe zum 14. Geburtstag kleine Angel.

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Was soll ich zu Dir schreiben? Man sieht Dir das Alter mittlerweile an, aber das ist auch schon alles. Ansonsten erfreust Du dich bester Gesundheit, chillst Dein Leben und bis so entspannt wie selten zuvor. Du bist so auffällig unauffällig geworden. ❤

Bleib noch lange unsere Queen Mum. Lass den Altersstarrsinn vielleicht nicht ganz so raushängen und sorge hier weiterhin für Recht und Ordnung. Und vor allem bleib gesund Püppi.

Alles Gute zum 15. Geburtstag lieber Ranger.

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Photocredit SW Fotoarts, Steffi Wenndorf

Mir gehen langsam die Superlative zu Deinen Geburtstagen aus. Schön, dass Du immer noch da bist ❤

Die Augen sind trüb, die Ohren fast taub, die Knochen sind alt und das Leben ist langsam. Aber Dir, dir ist das alles egal. Freust Dich des Lebens, hast einen unstillbaren Appetit und würdest gerne noch mehr Dinge tun, die leider aufgrund der körperlichen Handicaps nicht mehr gehen. Du hast noch nicht genug vom Leben.  Und so lange es noch etwas durch die Gegend zu schleppen gibt wirst Du ja auch schließlich noch gebraucht 😉

Großer, alter Seelenhund, ein bisschen Zeit bleibt uns noch ❤ ❤

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Unsere Saison 2016

Das Agility Jahr 2016 ist nun langsam in den letzten Zügen und es stehen nicht mehr sehr viele Turniere für uns an. Zeit ein kleines Resümee zu ziehen.

Das Füchschen durfte oder musste irgendwann ja mit mir turnen, da mein Mann es vorzog sich die Achillessehne zu reißen. Somit starteten wir völlig unvorbereitet und ohne Training unsere Turnierlaufbahn. Na ja, wirklich erfolgreich waren wir auch nicht gerade. Irgendwas ist ja immer. Mal ein Stängerle, mal eine Zone, mal eine Slalomamnesie und einfach immer zu schnell für mich. Wir haben den ein oder anderen Lauf durchgebracht, einen Nuller im Jumping erlaufen und ansonsten einfach Erfahrung und Sicherheit gesammelt. Zum Schluss haben wir uns auch nicht mehr so ganz arg blamiert 😀 Ich denke, ich konnte Reba ein wenig Sicherheit im Turnier vermitteln und sie konnte völlig stressfrei in der A2 turnen. Nächstes Jahr kann sie dann aber bitte wieder mit ihrem Herrchen laufen und ich kann mich wieder auf Beck´s konzentrieren.

Na und der Pudel und ich? Was soll ich sagen? Es war gut, es war richtig gut. Durch das Training und die Läufe mit Reba ist mir erst so richtig bewusst geworden, was Beck´s eigentlich kann. Ich wusste es natürlich auch vorher schon, aber es hat einfach noch mal ein bisschen anders klick gemacht. Auf ihn kann ich mich einfach verlassen. Er gibt immer alles, er kämpft mit mir und er legt sein ganzes Herz in unsere Läufe. Wir haben beide dieses Jahr noch mal einen großen Schritt nach vorne gemacht und tolle Ergebnisse erzielt.

Leider waren wir aber dieses Jahr auch die ewigen Zweiten, so dass uns die Qualies eigentlich für nichts gereicht haben. Die dhv Deutsche habe ich nicht gemeldet, da ich die Qualies für die VDH Deutsche noch nicht hatte. Ich weiß nicht, ob ich sie mittlerweile doch noch zusammen bekommen habe, aber ist ja nun auch egal.

Für die Classics wird es wohl auch kaum reichen, da wir in den Läufen, wo wir 10 und mehr Starter waren (hier bei uns selten genug) halt immer „nur“ 2. waren. Hier muss man einfach sehen, dass wir die Zeiten der ganz schnellen Teams nicht laufen können. Ein bisschen schade finde ich es schon, dass man sich über 2. Plätze in einem großen Startfeld, was die Qualies angeht, nicht freuen kann. Der 2. ist eben schon der erste Verlierer. Und 1. Plätze bei kleinen Startfeldern bringen halt einfach auch nicht genug Punkte 😉

Aber es ist wie es ist. Ändern kann man es sowieso nicht und darum braucht man sich auch nicht lange ärgern. Ich gebe zu, dass ich manchmal schon genervt bin, mal eine Träne der Enttäuschung kullert oder auch mal eine Bierbank dran glauben muss, aber unterm Strich zählt für mich das Gefühl mit und für den Hund. Und da muss ich sagen, dass keine Qualie der Welt etwas daran ändern wird, dass ich einfach nur mega stolz auf das bin, was Beck´s und ich zusammen erreicht haben und was er (für einen Pudel) im Stande ist zu laufen. Er ist ein Geschenk des Himmels. Und das nicht nur im Sport sondern auch im täglichen Leben. Ich bin so froh ihn zu haben und möchte keinen Tag mehr ohne ihn sein. Ich liebe diesen kleinen Lockenkopf einfach mit jeder Faser meines Körpers und er ist mein Herzenshund. (Anmerkung der Redaktion: Nicht zu verwechseln mit Ranger, der mein Seelenhund ist. Der Unterschied scheint dem Ein oder Anderen nicht ganz klar zu sein 😦 )

Und da ich sie ja immer wieder höre, die Frage, ob ich mir noch mal einen Pudel holen würde, oder nicht doch einen schnellen Hund, mit dem ich auch die großen Events gewinnen kann. Hier die Antwort. Ja, ich würde! Ich habe meinen Hund für mein Leben und den Alltag. Sheltie, Pyrie und Co. passen nicht zu mir und werden daher nicht hier einziehen. Dann bin ich lieber weiterhin halt „nur“ immer 2. 😉

Rebas erster Start

Dieses Wochenende war es so weit, das Füchschen durfte sein erstes Turnier laufen. Sie hat das seeehr brav gemacht. Die Turnieratmosphäre hat ihr gar nichts ausgemacht und sie hat einfach nur ihr Ding gemacht.

Der A-Lauf am Samstag war genial, leider an der Wand etwas gehudelt. Somit am Ende V5

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Weiter ging es mit dem Open. Hier fiel unglücklicherweise ein Stängerle. Somit V5

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Damit war der kleine Hund bei seiner Premiere gleich zwei Mal auf dem Stockerl. ❤

Heute war es denn genau wie gestern. A-Lauf die Wand nicht getroffen, Open ein Stängerle, 2 x V5 😉

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Ich bin echt begeistert, wie sie sich gezeigt hat und was sie alles schon kann. Ich glaube, das wird mal richtig gut ❤
Und wenn mein Mann noch einmal sagt, sein Hund kann von den Zeiten her oben nicht mitlaufen, dann flippe ich aus 😀

Lieben Dank an Sarina für den super tollen Aufbau von Reba und Robby. Hast Du wirklich gut hinbekommen.

Während die Beiden sich also beim HSC Augsburg amüsiert haben, haben Beck´s und ich richtig gearbeitet und ein Seminar mit Chris Lucke und Chris Reber besucht. Wir haben viel mitgenommen und wissen was wir zu üben haben. Es sind zwar immer nur Kleinigkeiten, aber die Kleinigkeiten nerven mich leider mehr, wie Großbaustellen. Aber wir kriegen das schon noch hin. Ich bin zuversichtlich. Auf jeden Fall auch an die beiden Jungs ein Danke schön, für das schöne Seminar.

…. bist Du einfach unverwüstlich.

Alles Gute zum 14. Geburtstag liebster Lieblings-Hundeopi. Ich wünsche Dir noch ein bisschen Zeit hier mit uns. Aber ich bin da ehrlich gesagt gerade sehr unbesorgt, so gut wie es Dir geht. ❤

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… kleiner Hund.

Ja, ich weiß, der Geburtstag war schon gestern, aber bei 35 Grad hatte ich irgendwie keine Lust auf Internet und Co. Somit also erst heute der Eintrag im Blog. Aber ich bin mir sicher, Reba ist das nicht so wichtig 😉

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Nun ja was soll ich sagen? Erst mal kann ich ja kaum glauben, dass das Tierchen schon ein Jahr alt ist. Sie ist doch noch ein Baby 😀 Und ja, irgendwie ist sie das tatsächlich noch. Die Sache mit der Selbstbeherrschung ist immer noch seeehr schwierig und Konzentration ist auch noch nicht ihre Stärke. Dafür kann sie aber rennen. Hm, vielleicht würde sie sich unter Windhunden ganz wohlfühlen? Auf jeden Fall hat sie noch eine Menge bunter Smarties im Kopf und braucht noch ein wenig, um den Ernst des Lebens zu begreifen. Komisch, woher kommt mir das jetzt bekannt vor – Beck´s??? 😀 😀 😀

Aber erwachsen werden sie ja eh irgendwann mal und so genießen wir halt noch ihre gute Laune, ihre Trampeligkeit, ihre Ungeduld, ihre Rennphasen, ihren jugendlichen Überschwang und was sie sonst noch so zu bieten hat. Im Grunde ist sie ja ne ganz ne Liebe. Wenn sie schläft auf jeden Fall.

Wir wünschen uns noch gaaaaanz viele, tolle, gesunde und lustige Jahre mit dem kleinen Hund und hoffen, dass sie sich ihre Unbeschwertheit und den Spaß am Leben noch lange behält.

Und zur Feier des (gestrigen) Tages hier auch mal ein paar Einblicke in ihr Agility-Training. Noch nicht perfekt, aber schon ziemlich gut wie ich finde.

 

 

 

 

… liegt nun hinter uns.

Unsere Leistungen passten sich nahtlos dem ersten Wochenende an. Los ging es mit dem Jumping, dessen dazugehörigen A-Lauf wir ja bereits in Biebesheim gelaufen sind. Es lief wirklich gut bis ich mich einmal verdreht habe. Beck´s hat die Situation aber noch voll gut gerettet. Somit kamen wir mit einem Nuller durch. Durch meinen kleinen Patzer und der Tatsache, dass ich ich Beck´s nicht unbedingt wahnsinnig vorwärts getrieben habe landeten wir „nur“ auf dem 21. Platz und waren so gerade nicht mehr in den Punkten, die bis Platz 20 vergeben werden. Das Motto der gesamten Qualies nahm immer mehr Gestalt an.

Am Samstag Abend gab es dann noch einen A-Lauf zu bestreiten. Auch hier waren wir toll unterwegs, die Zonen hatten wir alle, die Wendungen waren eng und wir nicht gerade langsam. Es lief wirklich gut – bis der Herr Pudel nach dem Steg nicht mit mir lief, sondern einfach mal kurz in seinem geliebten Slalom vorbeigeschaut hat. Somit war dieser Lauf dann mal wieder eine Dis.

Am Sonntag gab es dann noch einen schnellen Jumping. Wir haben noch mal alles gegeben und auch aufs Tempo gedrückt. An einer Stelle etwas zu viel, ich hab das Helfen mit der Gegenhand nicht hinbekommen und somit haben wir einen Sprung dezent ausgelassen und uns somit eine Verweigerung eingehandelt. Der Rest war schön *grrrr*

Ich lass zur allgemeinen Erheiterung den Ton einfach drauf 😉

Mein persönliches Fazit der Qualies war „Wenn man schon kein Glück hat, dann kommt Pech halt auch noch dazu.“

Ganz kurz nach dem letzten Lauf haben zwei Emotionen in mir gekämpft. Auf der einen Seite war ich voll happy, da wir durchweg schöne Läufe hatten, ohne große Patzer und eigentlich wirklich gut harmoniert haben. Beck´s hat teilweise Dinge gezeigt, die mich persönlich sehr beeindruckt haben, da ich nicht dachte, dass er die kann 😉

Auf der anderen Seite kam aber doch ein klein bisschen Enttäuschung auf, genau weil die Läufe durchweg nicht schlecht waren und mit ein bisschen Glück auch wirklich durchzubringen gewesen wären, was dann auch messbare Resultate gebracht hätte. So fuhren wir zwar mit einem guten Gefühl, aber mit Null Punkten nach Hause.

Letztendlich hat aber dann doch die Freude überwogen. Freude über zwei schöne Wochenenden mit netten Leuten, Freude über einzelne Sequenzen, Freude über meine wiedergewonnene Sicherheit beim Laufen, Freude über für mich persönlich tolle Läufe.

Und die Freude über diesen kleinen schwarzen Lottogewinn an meiner Seite, der immer alles gibt und mich einfach nur immer wieder staunen lässt.

Es wird mal wieder Zeit für ein Update vom kleinen Hund.

Reba ist jetzt 8,5 Monate alt, ungefähr 49 cm „groß“ und wiegt stolze 12,5 kg, der kleine Hungerhaken.

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Sie macht sich wirklich sehr gut und hat mir ehrlich gesagt, den Glauben an die Aussies wieder gegeben – auch wenn sie nicht so aussieht als wenn sie einer wäre 😀

Reba hat eine super gute Arbeitseinstellung, immer aufmerksam, immer bemüht und immer bereit. Und das obwohl ihr Herrchen es manchmal etwas übertreibt und Dinge 100fach wiederholt – macht ja schließlich so viel Spaß. Da muss ich die beiden dann doch manchmal bremsen 😉

Im Alltag ist sie ein Traum. Hört super, macht wenig Unsinn und verhält sich meist unauffällig brav. Mit den anderen Hunden kommt sie auch weiterhin sehr gut zurecht und hat ihren Platz im Rudel gefunden.

Reba ist freundlich zu allen Menschen und Tieren und auch in dieser Hinsicht völlig unkompliziert. Ein Punkt, der mir im Vorfeld sehr wichtig war und der sich sogar über meine Erwartung entwickelt hat. Sie springt jetzt nicht jedem auf den Schoß (ausser sie kennt die Leute 😉 ), aber sie hat auch nichts gegen neue Bekanntschaften. Es ist sehr entspannt mit ihr.

Natürlich hat sie auch ein paar Macken, wie z. B. einen unbändigen Bewegungsdrang. Sie kann draußen 500 Meter weit im gestreckten Galopp rennen um genauso schnell und freudig strahlend wieder zurück zu rasen. Ist ja grundsätzlich nicht soooo tragisch. Dummerweise würde sie das aber auch im unübersichtlichen Gelände gerne tun und dann hat man ganz schön zu arbeiten. Ansonsten ist sie teilweise etwas selbstmörderisch veranlagt und spring überall vollspeed rauf und runter. Mir wird manchmal schon ganz übel, wenn ich an die irgendwann bevorstehenden Röntgenaufnahmen denke.

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Ihr Spitzname ist unter anderem auch „Panzer“, denn wenn sie meint, sie braucht jetzt was, dann braucht sie das auch sofort – ohne Rücksicht auf Verluste. Da wird schon mal über den friedlich auf dem Sofa schlafenden Beck´s drüber gelatscht, einem die Pfoten ins Gesicht gehauen oder man wird einfach mal über den Haufen geschmust. Na ja, was sie halt so unter Schmusen versteht, der kleine Trampel 😀

Nächsten Monat fängt ihre altersgerechte Agilityausbildung an und ich bin schon sehr gespannt, wie sie sich entwickeln wird. Ich glaube an Geschwindigkeit wird es eher nicht fehlen – die Steuerbarkeit könnte hier das größere Problem werden 😉

Wir werden auf jeden Fall weiter berichten.

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Ein aufregendes Wochenende liegt hinter uns – viele Dinge habe ich (in meinem hohen Alter) zum ersten Mal getan und somit wieder ganz viel Erfahrung dazu gewonnen. Aber ner Reihe nach.

Das erste Neue war die Tatsache, dass ich alleine mit Wohnwagen fahren musste. Für mich Autobahn-Baustellen-Memme eine echte Überwindung. Aber tapfer wie ich bin hab ich diesen Teil des Wochenendes schon mal ganz gut gemeistert und bin unfallfrei am Ziel angekommen 🙂

Und dann durfte ich sie erleben, die Qualies. Live und als Teilnehmer. Für mich persönlich war es eine tolle Erfahrung. Ziel war es schöne Läufe zu haben und meine Nerven nicht zu verlieren. Beides ist uns ausgesprochen gut gelungen. Leider leider haben wir aber beim Packen das Glück wohl zu Hause vergessen. Alle 3 Läufe hätten mit ein bisschen Glück auch Null sein können, so waren es alle 3 DIS 😉 Beck´s lief ausgesprochen schön, unsere Zusammenarbeit klappte wirklich gut und das Gefühl für und mit ihm war mega gut. Wir waren wie immer flott unterwegs und hätte der Agility Gott es gewollt, hätte auch ein messbares Ergebnis dabei rausspringen können. So ist es nur für mich persönlich messbar und das was ich an diesem Wochenende gefühlt habe ist sooooo unendlich viel wehrt, dass mir die messbaren Ergebnisse nicht so wichtig sind.

Natürlich wäre es schön gewesen auch zu sehen wo man im Vergleich so steht, da brauche ich jetzt auch nicht drumrum reden. Aber dennoch war ich völlig zufrieden mit der Arbeitseinstellung von Beck´s (gut, die Dis am Sonntag war frech 😉 ) und mit unseren Läufen insgesamt. Es ist noch Luft nach oben, aber man braucht ja auch für die Zukunft noch Ziele 😀

Wenig zufrieden war ich allerdings mit Dingen, die ich sonst noch so am Wochenende gesehen habe. Ich kann verstehen, wenn man enttäuscht ist, wenn es mal nicht so läuft – nicht jeder hat so minimalistische Ziele wie ich. Was ich aber nicht verstehen kann ist, wie man diese Enttäuschung am Hund auslassen kann. Ich weiß nicht wie viele „blöde Köter“, „dumme Hunde“, „Idioten“ oder „Arschlöcher“ am Wochenende rumliefen. Wie viele Hunde den ganzen Tag alleine im Auto / WoWa / WoMo sitzen mussten und keine Ansprache mehr von ihren Menschen erfuhren, da sie ihre Leistung nicht abgeliefert hatten. Ich weiß nicht, wie viele Hunde innerlich zusammengebrochen sind, weil sie den Ansprüchen ihrer Hundeführer nicht gerecht wurden. Es waren auf jeden Fall viel zu viele.

Mich macht das wirklich traurig. Keiner unserer Hunde macht Dinge extra. Keiner tut es um uns zu ärgern, vorzuführen oder gar zu verarschen. Alle geben immer ihr Bestes – versuchen es zumindest. Vielleicht versuchen sie es gerade an diesen Tagen es uns besonders recht zu machen und schießen dann auch mal über das Ziel hinaus? Vielleicht sind aber auch wir anders als sonst, da wir natürlich nicht nur die Qualies laufen wollen, sondern auch zur EO / WM fahren wollen – verständlicher und legitimer Weise. Vielleicht stimmt dann unser Timing, unsere Körpersprache, unsere Laufwege ect. pp. nicht ganz so wie im Training und die Hunde reagieren anders als gewohnt. Wie auch immer, vielleicht muss man auch nicht jeden Fehler erklären können, vielleicht ist das Ein oder Andere wirklich frech vom Hund, aber kein Hund hat es verdient im Anschluss an seinen Lauf mit Nichtbeachtung oder sonstig gearteten Sanktionen bestraft zu werden. In 99% der Fälle gehen die Fehler eh auf unsere Kappe – aber sich selber kann man halt so schlecht „Scheiße“ finden, gell.

So, für alle, die es noch interessiert hier unsere Läufe:

A-Lauf Samstag

Ich finde das war einfach Pech

 

Jumping Samstag

Die Startsequenz ist bei ihm immer hopp oder topp, da er Tunnel eben sehr gerne hat. Ich hätte vielleicht noch deutlicher Richtung Slalom laufen können. Bin mir aber nicht sicher, ob es geholfen hätte 😀

Ich hätte auch andersrum anfangen können, oder ihn an der 2 blocken können oder oder oder. Hilft nur jetzt leider auch nichts mehr.

 

A-Lauf Sonntag

Hier war der Herr Pudel aber schon mal sehr frech. Richtiger hätte ich ja kaum stehen können. Aber da hat er mal gar nicht geguckt, wo ich bin und die Ohren waren auch gerade nicht online. Äh ja, wie war das mit den Tunneln und seiner Vorliebe für diese? 😉

… schön sein. Aber nur manchmal 😉 Zum Beispiel, wenn Schnee liegt, die Sonne scheint und es kalt ist.

Heute war einer dieser Tage und daher gibt es mal wieder ein paar Spaßbilder für Euch. Technisch eine Katastrophe, aber man sieht wie lustig wir es heute hatten 😀

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Für Reba gibt es nur ein Tempo – Vollgas!

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Auch Beck´s hatte Grund für ein Lächeln im Gesicht

 

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Man muss hier ganz schön schleppen. Und das auch noch bergauf *uff*

 

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Die Mädels können fliegen 😉

 

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Die Frisbee immer fest im Blick

 

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Man kann so eine Frisbee auch als Schneeschaufel verwenden

 

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Und auch Ranger wollte sich den Spaß nicht entgehen lassen ❤