… gehört nicht zu denen, die ich besonders mag. Als Hundebesitzer gibt es nichts Schlimmeres als wochenlang nasses Wetter rund um den Gefrierpunkt. Das heißt nämlich aufgeweichte Wege und ständig nasse Hunde – entweder von oben oder von unten, oder aber rundum. Das wiederum heißt ein ewig dreckiges Haus. Hat man nämlich endlich die Hunde trocken und somit soweit, dass man sie vom Sand / Dreck befreien kann, dann hat man Letzteren auch schön gleichmäßig über den gesamten Boden verteilt. Kehrt man dann zusammen schafft es immer einer von den 3en durch das Sandhäufchen zu latschen, so dass man wieder von vorne anfangen kann. Ist man dann irgendwann in der glücklichen Lage alles wieder halbwegs in Ordnung zu haben, dann muss man schon wieder mit den Hunden raus und der Kreislauf geht wieder von vorne los. Jupiiii! Ganz toll ist es dann, wenn man sich dazu durchgerungen hat mal eben feucht raus zu wischen und dann die ganze Meute wieder nach Hause kommt. Muss ich mehr dazu sagen???
So und wenn er dann endlich kommt der Schnee, dann wird es auch nicht unbedingt besser. Denn dummerweise habe ich mir ja letztes Jahr einen Pudel angeschafft. Das heißt nun, dass es gut wäre ein Physikstudium zu besitzen, denn es gibt nicht nur Schnee, sondern auch Schnee. Und nicht jeder Schnee ist pudelkompatibel. Nasser Neuschnee bei über null Grad sieht an einem Pudel so aus


Trockener Neuschnee bei unter null Grad hingegen so:

Was sagt uns das? Nicht einfach mal so zur Haustür raus, sondern erst mal gucken, wie die Großwetterlage so ist um sicherzustellen, dass Beck´s auch adäquat gekleidet ist. Ja ja, man hats nicht leicht.
Da lob ich mir doch die Aussies, die haben zumindest mit den verschiedenen Schneebeschaffenheiten kein Problem und immer ihren Spaß draußen.

Die Bilder werden übrigens größer, wenn man sie anklickt



Ich bin mir sicher, dass auch dieser Winter irgendwann mal ein Ende nehmen wird. Die Frage ist nur wann. Mir wäre es sehr lieb, wenn wir schon sehr bald zum Frühling übergehen könnten. Ich sehn mich dieses Jahr extrem nach Sonne, Wärme und dem Grün der Natur. Kann es kaum noch erwarten, die ersten Zwiebelblumen blühen zu sehen und wieder mal ohne zu frieren einen Tee im Garten trinken zu können. An Tagen wie heute mit strahlendem Sonnenschein wie heute geht es ja, aber auch die können nicht darüber hinweg täuschen, dass dieser Winter einfach nur gruselig ist.
Man kann nicht wirklich was mit den Hunden machen, weil es einfach keinen Spaß macht bei Dauerregen Fußarbeit zu trainieren, in Pfützen Distanzkontrolle zu üben, Kontaktzonen im Nebel zu suchen und Apportel im Matsch aufzunehmen. Dabei wollen hier alle was tun, aber keiner kann sich so wirklich aufraffen. Somit wird es ganz extrem Zeit für Früüüüüüühhhling!!!!!!
Bis es soweit ist muss ich mich aber wohl noch mit DEM Winterbild des Jahres trösten und hoffen, dass Beck´s hier schon Vollgas in Richtung Frühjahr saust
